Hi
also ich bin zwar leider auch noch keine Hebamme und auch noch keine Schülerin, aber ich habe 2 Praktika bei freiberuflichen Hebammen gemacht und ich kann nur aus diesen Erfahrungen sprechen, demnach ist diese Ausbildung schon sehr anspruchsvoll-der medizinische Bereich ist ja sowieso schon recht "schwierig", wobei ich meine, wenn man echtes Interesse hat an einem Beruf dann fällt es einem auch wesentlich leichter, ich habe z.B. eine Ausbildung bei der Versicherung angefangen und das war gar nichts für mich, dementsprechend schwer fiel es mir auch in der Schule..
Man muss halt zemlich viel pauken und immer auf dem laufenden bleiben. Ich denke im krankenhaus legen sie einfach viel wert darauf, dass man sich einsetzt, vielleicht mal freiwillig länger macht und selbstständig arbeitet.
Ich habe zumindest gehört, dass man schon ganz schön "getestet" wird, quasi auf Herz und Nieren geprüft, ob man wirklich geeignet ist und sich nicht unterbuttern lässt.
Meine Erfahrungen zeigen, durch gespräche mit Hebammen, dass Quereinsteiger sehr wohl gern gesehen sind, die die ich kenne haben alle vorher etwas anderes gelernt und dann festgestellt, dass dieser andere Job gar nichts für sie ist, diese Hebammen haben auch erst mit 30 bzw. sogar noch später mit der Ausbildung angefangen.
Ich glaube, wichtig ist dass man ein paar Erfahrungen durch Praktika sammelt und seinen Berufswunsch nicht aufgibt-wie bei DSDS

jedes Jahr wieder versuchen!
Wenn du magst kannst du mir auch gern mal eine E-Mail schreiben, wenn du Fragen hast oder neue Infos oder einfach so
LG
Isabel